FAIRY TALE FOOD

Rezepte,Tricks und Kniffe für gutes Essen, welches in einer schnell lebigen Zeit, wie dieser, viel zu oft vergessen wird.

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Moin,

herzlich Willkommen auf meinem Blog „fairytalefood.food.blog“. Ich bin Sandra bin 21 Jahre alt und lebe seit kurzem in Flensburg. Eigentlich komme ich aus einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein. Seitdem ich denken kann, war bei uns zu Hause in der Küche immer was los, meine Mama ist eine leidenschaftliche Köchin und dank Ihr habe ich bereits früh entdeckt was alles leckeres in der Küche entstehen kann. Manchmal erschien es mir fast magisch was sie in kürzester Zeit aus den einfachsten Sachen gezaubert hat. Vorallem wenn ich es dann selbst probiert habe und es auf einmal gar nicht mehr so einfach war wie es bei Ihr immer aussah. Wenn ich mal wieder bisschen verzweifelt vor einem meiner Projekte stand, errinerte sie mich immer nur daran, dass sie ja auch bereits etwas mehr Übung hatte als ich. Doch so ungeduldig wie ich war konnte ich es gar nicht erwarten genauso gut zu sein wie sie. Davon bin ich immernoch Meilen weit entfernt, aber inzwischen haben wir beide einen Weg gefunden uns ziemlich gut zu ergänzen. Wenn ich zu Hause bin und wir gemeinsam etwas vorbereiten, bin ich für das süße, insbesonder Torten und Cupcakes zuständig, während sie sich um alles herzhaftes kümmert. Doch trotzdem wird es auf meinem Blog sowohl herzhafte als auch süße Überraschungen  zu finden geben.

Ist es nicht schade wie sehr der Genuss von Essen immer weniger wird, etwas ist, dass man sich nur mal am Wochenende möglich macht oder sogar nur einmal im Monat. Weil es diesen Monat wieder so stressig war. Außerdem muss man ja auch nicht so viel Geld für Nahrungsmittel ausgeben, man spart lieber für den nächsten Urlaub. Im Urlaub fliegt man dann in ein All-Inklusive Hotel in Italien, Griechenland oder der Türkei. Wo es nicht darum geht sich in Ruhe hin zu setzen und eine der essentiellen Sachen des Lebens zu genießen, sondern darum, möglichst schnell möglichst viel zu essen. Schließlich hat man dafür bezahlt und es sind ja noch andere Leute da, die einem alles wegessen. Und selbst wenn man es im Urlaub mal etwas ruhiger angehen lässt, ist ,dass vermeintlich gute Essen meistens nichts weiter als ein zusammen gemischter Haufen aus Farbstoffen, Aromen und Stoffen, dessen Namen man nicht einmal aussprechen kann.

Sollte es nicht lieber so sein, dass wir uns gerne Abends noch eine Kleinigkeit kochen oder, dass wir am Wochenende Freunde einladen um gemeinsam zu kochen und sich nicht wieder im gleichen Restaurant zu treffen. Natürlich ist es auch schon sich in einem Restaurant zu treffen, doch wenn das gemeinsam zu bereitete Essen genossen wird, weiß man zum einen genau was drin ist, außerdem stärkt es das Selbstbewusstsein und das Gemeinschaftsgefühl. Ihr mögt jetzt denken, dass dies nun wirklich etwas weit gegriffen ist, mehr Selbstbewusstsein durch Kochen? Doch, vor allem in der Leistungsgesellschaft in der wir alle leben, kann es einen selbstbewusster machen, wenn man weiß, dass man auch noch andere Sachen erreichen kann, die nicht mit der Arbeit zusammenhängt. Das Kochen etwas ist, dass wir nur für uns selbst und unseren Körper tun, weil wir es verdient haben etwas nur für uns selbst zu tun.

Wenn man sich nun dazu entschieden hat, seine Freunde ein zu laden und gemeinsam zu kochen, gilt es noch ein passendes Rezept zu finden. Besonders wenn man mit mehreren Leuten etwas kocht soll dies ja auch gleich klappen und allen schmecken. Also etwas Leichtes, dass nicht zu lange dauert und allen schmeckt. Vielen kommt dann Spagetti Bolognese oder Pizza in den Sinn. Doch eigentlich auch etwas langweilig, warum nicht mal etwas Neues ausprobieren und an der bereits genannten, leichten Rezepten Kleinigkeiten verändern die es zu etwas neuem Interessanten machen. Wie zum Beispiel Calzone anstatt Pizza oder selbstgemachte Ravioli mit Käse-Sahne Soße und einem selbstgemachten Pesto. Und dazu dann eine tolle Vorspeise und ein etwas ausgefallene Nachspeise, mit exotischem Obst. Es gibt so viel Möglichkeiten einen Abend durch das dazu passende Essen abzurunden.

Doch auch im Alltag sollte der Genuss von einer leckeren, gesunden (oder manchmal auch ungesunden) Mahlzeit nicht unterschätzt werden. So finde ich, ist es wichtig sich die Zeit zu nehmen um in Ruhe zu essen, mir ist schon oft, während meines Studiums, aufgefallen wie mein Körper mir kleine Zeichen gibt, dass etwas nicht so ganz in Ordnung war. Das geht von Müdigkeit zu ganz ungewöhnlichen Zeiten, obwohl ich genug geschlafen habe, bis hin zu dem Streit mit meiner Mama, weil ich mich viel zu sehr gestresst habe. Den das ist das nächste, wenn man sich die Zeit zumessen und damit um die Pflege seines Körpers nimmt, kann sich ein anderes Verhältnis zu Dingen ergeben, da der Körper nicht so leicht auf Veränderungen oder Stress in der Umwelt anspringt.

Das ist genau das, was ich auf diesem Blog mit meinen Rezepten erreichen möchte, dass wir auf uns selbst mehr achtgeben und gleichzeitig versuchen möglichst wenig Lebensmittel verkommen zu lassen. Es gibt leider viel zu viele Menschen auf dieser Welt die hungern müssen.

Eure Sandra


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